Christian Miedl

BARITON

PRESSE

Solo-Album „Songs of the Night“ (Naxos/ Capriccio)

Es gibt Recitals, die den Hörer vom ersten Lied an gefangen nehmen und dann nicht mehr loslassen. „Songs of the Night“ / „Nachtgesänge“ von Christian Miedl gehört gewiss dazu, denn die zwanzig Lieder auf dieser Porträt-CD üben eine geradezu magische Wirkung auf den Hörer aus. […] Christian Miedls Bariton ist herrlich abgerundet, warm und ausdrucksstark. Mit traumwandlerischer Sicherheit findet er die richtige Mischung aus Nuancenreichtum und Natürlichkeit.“ (DAS OPERNGLAS)

Henze: Der Prinz von Homburg – Staatsoper Stuttgart

In der Partie des Prinzen von Homburg zog Christian Miedl alle Register seines großen Könnens. Schon darstellerisch war er sehr überzeugend. Er hatte sich die Konzeption des Regisseurs bestens zu eigen gemacht und stürzte sich voller Elan in seine Rolle, der er auch gesanglich mit profundem, trefflich gestütztem Bariton voll entsprach. (DER OPERNFREUND)

 

Eötvös: Angels in America – Staatstheater Braunschweig

Nach der Pause bekommt Priors Todeskampf dann Dimensionen des alttestamentarischen Ringens mit dem Engel Gottes […] In großem Orchestergestus trumpft Christian Miedl als Prior hier mit seinem weich-voluminösen Bariton auf wie Wagners Hans Sachs. (DIE DEUTSCHE BÜHNE)

Lim: Tree of Codes – Oper Köln (Uraufführung)

„Was Christian Miedl in der Hauptrolle des Sohns an diesem Abend leistet, ist sensationell.“ (DEUTSCHLANDRADIO KULTUR)

„Christian Miedl als Sohn mit einem Bariton von außergewöhnlicher Stimmkultur.“ (OPERNNETZ)

Christian Miedl als Sohn verrutscht trotz gewaltigen Tonumfangs nicht eine Phrase und sein glaubhaftes, intensives Spiel veranschaulicht seine Qual geradezu paradigmatisch.“ (DIE DEUTSCHE BÜHNE)

 

Schoeck: Penthesilea – Oper Bonn

„Dshamilja Kaiser als Penthesilea und Christian Miedl als Achilles: beides großartige Stimmen und in jeder Hinsicht überzeugende Akteure in einem Drama, das an Tempo und Heftigkeit kaum zu überbieten ist. (Die Deutsche Bühne)

 

Rodgers: Carousel – Theater Basel

Mit unglaublich sanft geführtem Bariton zeigte Christian Miedl, welch weicher Kern unter der harten Schale des rüpelhaften Hallodris Billy Bigelow steckt. Sein (gerade für ein Musical) gigantisch langer Monolog über die bevorstehende Vaterschaft, die sogenannte Soliloquy, war äusserst einnehmend und berührend gestaltet.“ (OPER AKTUELL)

 

Mozart: Die Zauberflöte – Badisches Staatstheater Karlsruhe

„Miedls Papageno ist kein Klischee-Trottel. Sein Papageno ist besonders menschlich – hat Gefühle und viel Herz, mal lustig, mal herzzerreissend traurig, mit viel Melancholie und auch viel Witz, und dabei oft unglaublich komisch. Dabei immer wunderbar gesungen und mit vielen Farben gesprochen.“ (Badische Neueste Nachrichten)

 

Offenbach: La Belle Helene – Staatsoper Hamburg

Der Oberpriester Calchas ist Kapitän des Vergnügungsdampfers, und Christian Miedl führte vor, wie toll man ihn singen kann.“ (OPERNGLAS)

 

Zimmermann: Weisse Rose – Festival KUNSTverFOLGEN

„Bariton Christian Miedl, der zudem mit so feinsinniger wie facettenreicher Gesangsleistung den Abend zum Ereignis macht…“ (DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN)

 

Henze: Der Prinz von Homburg – Staatstheater Mainz

Christian Miedl überzeugt in der Titelpartie, durch seine starke Buhnenpersonlichkeit wird in seinem Spiel deutlich, dass der Prinz tatsachlich in einer Traumwelt zu leben scheint. Mit seinem variablen Bariton meistert er am Premierenabend alle vokalen Klippen scheinbar muhelos, erfreut durch Zwischentone und die Sicherheit, die grossen Ausbrüche in den Gesamtvortrag einzubinden.“ (OPERNGLAS)

Den vokalen Löwenanteil übernimmt mit “Wahnsinnsarien” aller Art der jugendlich-vehemente Christian Miedl als nuancenreicher Darsteller des Prinzen.” (OPERNWELT)

 

Ullmann: Der Kaiser von Atlantis – Opéra National de Lyon  und  Bayerische Staatsoper

Der hervorragende Bariton Christian Miedl kreiert einen Operettenkaiser der an Charlie Chaplins „Diktator“ erinnert. (FORUM OPERA – Opéra de Lyon)

da die Staatsoper auch mit ihren Sänger ihren Beitrag leistetet, waren die vokalen Leistungen herausragend, darunter vielleicht am meisten erwähnenswert Christian Miedl als Kaiser…“ (WETA WASHINGTON – Bayerische Staatsoper)

 

Mozart: Le Nozze di Figaro – Staatsheater Karlsruhe

Nicht nur weil er zu oberst in der Besetzungsliste steht, möchte ich den Grafen Almaviva von Christian Miedl an vorderster Stelle nennen. Der junge Sänger, groß, schlank und beweglich, verfügt über eine derart perfekte Stimme, die in allen Lagen mühelos anspricht und vom Geflüster bis zu großvolumigen Gesangsphrasen Verführung, Empörung, maskuline Selbstbehauptung und erotisches Begehren kundtun kann, jeden Ausdrucks fähig und dabei noch rund und schön klingt, dass man die Aktionen dieses von seinem Dämon getriebenen Aristokraten, der gleichsam alles noch für sich zusammenkratzen will, ehe das Ende seiner Herrschaft naht, nur mit höchster Faszination verfolgen kann.“ (DER NEUE MERKER)

 

Tchaikovsky: Evgeny Onegin – Theater Giessen

Einen darstellerisch ungemein starken Onegin gab Christian Miedl, der den sich abzeichnenden Wahnsinn, dem Onegin immer mehr verfällt, szenisch überzeugend auf die Bühne brachte. … Miedl sang den Onegin markant, aber durchaus ebenso mit lyrischen Momenten. Im Finale macht er die Verzweiflung vokal sehr plastisch deutlich, wobei er seinen Bariton stets sicher fokussierte.“ (OPERNGLAS)

 

Rihm: Der Maler träumt – Amsterdam Concertgebouw (World Premiere)

Christian Miedl scheint einen idealen Bariton für die Solopartie zu besitzen – hier und da mit einer Reminiszenz an Bach. (DE VERDIEPING TROUW)

Orff: Carmina Burana – Brucknerhaus Linz

„Bei der Aufführung agierten die Sänger mit großer Begeisterung und Disziplin. Zum vorzüglichen Solistenensemble formten sich: der angenehme voluminöse Bariton von Christian Miedl… Standing ovations.“ (OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN)

 

Eötvös: Atlantis – Hamburg Laeiszhalle/ Festival Musica Strasbourg

Bariton Christian Miedl stimmt im feinsten Falsett Texte der „vergessenen Stimme“ aus Sándor Weöres‘ nachtschwarzer „Stummer Musik“ an.“ (DIE WELT)

Christian Miedl entlockte seinem Bariton ohne Mühe immer wiederkehrende Oktavsprünge in tenorale Höhen.“ (EUROPEAN CULTURAL NEWS)

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